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EPSON Beamer

Die Seiko Epson Corporation zählt zu den weltweiten Vorreitern im Bereich technischer Geräte. Seit 1942 trägt EPSON nun schon dabei, die Technik immer besser für den Menschen nutzbar zu machen. Das japanische Unternehmen zeichnet sich durch fantastisches Know-how aus und beflügelte die technologische Entwicklung durch zahlreiche bedeutende Innovationen. Damit gelingt es EPSON stets, sich an die Spitze des technologischen Fortschritts zu setzen. Beispiele für berühmte EPSON Erfindungen sind der erste Zeitmesser mit Druckfunktion sowie die punktgenauen Quarzuhren für die Olympischen Spiele in Tokio 1964; der kleinste digitale Drucker der Welt 1968; die erste Fernsehuhr mit LCD-Aktivmatrix 1982; der erste mobile Computer ebenfalls 1982; der erste LCD-Farbfernseher 1983; der erste LCD Farbbeamer 1989; der erste Tintenstrahldrucker mit der Technologie Micro Piezo 1993; der erste Farbintensivstrahldrucker mit 720 dpi 1994 und die ersten Projektoren, die mit dem DVD-Player im Jahre 2005 verbunden werden können.

Epson EH-TW7400 4K...
Epson EH-TW5400
Epson EB-S05 SVGA...
Epson EB-U05...
Epson EH-TW5650...
Epson EB-U42 3LCD...
Epson EH-TW5400
Epson EB-S05 SVGA...
Epson EB-U05...
Epson EB-U42 3LCD...
2.364,00 EUR
557,99 EUR
303,12 EUR
529,00 EUR
839,99 EUR
729,00 EUR
Epson EH-TW7400 4K...
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Epson EH-TW5400
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Epson EB-S05 SVGA...
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Epson EB-U42 3LCD...
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Epson Beamer aus unserem Beamer Test

Speziell bei den Beamern ist EPSON heute der größte und renommierteste Hersteller der Welt. Die EPSON Projektoren werden für ihre Helligkeit, Kontrastgenauigkeit und kristallklaren Farbspiele von Kunden auf der ganzen Welt geschätzt. Die Tüftler von EPSON entwickelten die patentierte 3LCD Technologie mit beeindruckenden Vorteilen, die besonders im Bereich Business und Präsentation von Bedeutung sind. Natürlich stellt Epson auch für das Heimkino formidable Produkte als Alternative zu großformatigen TV-Geräten her. Zum Portfolio gehören zudem HD Beamer wie der mobile Projektor EB-X05 und Mittelklasse Beamer wie der beliebte Epson eh tw650 sowie der Epson eh tw610 mit Full HD Auflösung, sodass für jeden Kunden etwas dabei ist. Wir widmen uns den EPSON Beamern und zeigen, was diese von anderen unterscheidet.

3LCD: Die Technologie, die den Unterschied macht

Lange Zeit hatten Kunden nur die Wahl zwischen Projektoren mit LCD- oder DLP-Technologie. Beide Technologien haben ihre Vorteile, aber eben auch ihre Nachteile. So stören bei DLP Beamern mitunter geringe Schwarzwerte, fehlende Farbtreue und Artefakte (Regenbogeneffekte) bei der Betrachtung. Zudem lassen sich DLP Beamer nur schlecht verschieben und sind durch das rotierende Farbrad deutlich zu vernehmen. Bei LCD Beamern wiederum sind niedrige Kontrastwerte, schwache Schwarztöne, nachziehende Bilder und der ungeliebte Fliegengittereffekt Probleme, die den Genuss beim Konsum stören. Zudem beeinträchtigt die hohe Staubanfälligkeit der LCD Beamer die Lebensdauer des Geräts. Die von EPSON entwickelte 3LCD Technologie ist die Antwort auf diese Herausforderungen. Mit dieser Technologie werden die Vorteile von LCD und DLP miteinander kombiniert, noch mehr Leistung aus dem Projektor herausgeholt und die Nachteile weitgehend vermieden. Was steckt genau hinter dieser innovativen Technologie?

Bei 3LCD wird mit gleich drei LCD-Panels in den Grundfarben rot, blau und grün (RGB) gearbeitet. Diese spalten das weiße Licht in die einzelnen Farbelemente auf, die danach wieder zu einem einheitlichen Bild zusammengefügt werden. Die Kombinationen der Farben durch das dichroitische Prisma ermöglichen die wunderbare Farbvielfalt der EPSON Beamer mit teilweise Milliarden intensiven Farbtönen. Außerdem wirken die Farben dank der TrueColours-Technologie immer natürlich. Ein weiterer Vorteil dieser Technologie besteht darin, dass auf diese Weise die Weißhelligkeit mit der Farbhelligkeit stets auf demselben Level harmoniert. Allzu oft haben sich Kunden nach dem Kauf eines Beamers geärgert, weil dieser zwar auf dem Papier über eine ausreichende Anzahl an ANSI Lumen verfügte, dieser hohe Wert aber nur für die Weißhelligkeit galt, die Farbhelligkeit aber hinterherhinkte. Die Enttäuschung war riesengroß, als die Farben durch den Beamer nur matt und wenig lebendig auf der Leinwand erschienen.

Bei den EPSON Beamern mit der 3LCD Technologie können sich Kunden hingegen darauf verlassen, dass der Helligkeitswert in ANSI Lumen für die Farb- und Weißhelligkeit zugleich gilt. Farbenfrohe, intensive und lebensechte Bilder in realistischer Farbtreue sind deshalb mit dieser Technologie gewährleistet. Die Filme werden mitreißender und die Sportveranstaltungen lebendiger. Außerdem werden durch die hellen, ruhigen und gleichmäßigen Bilder die Augen geschont und Kopfschmerzen vermieden, was besonders empfindlichen Zuschauern entgegenkommt. Die Heimkino Beamer von EPSON weisen unisono hohe Leistungsmerkmale und viele Features auf. Dazu gehören Auflösungen in Full HD, WXGA, WUXGA und sogar 4K (Ultra HD); die nachträgliche Schärfeaufbereitung mittels Super Resolution; der erweiterte HDR-Farbraum mit seinen kontrastreichen Darstellungen und das Feature 3D im Sinne von Immersion und Virtual Reality. Die passende 3D-Brille liefert Epson gleich mit. Die Vorteile von 3LCD im Detail:

  • Breitestes Farbspektrum
  • Intensive, satte und klare Farben
  • Sanfte Bewegungen
  • Lichthelligkeit um den Faktor 3 vergrößert
  • Feinste Schattierungen und Kontraste
  • Lebensechte Verläufe
  • Kein Regenbogeneffekt
  • Technologie ist um 25 % sparsamer
  • Ruhige und gleichmäßige Bilder schonen die Augen
  • Guter Staubfänger (durch die Verbauung)
  • Geringere Geräuschentwicklung

Für wen eignet sich die 3LCD Technologie besonders?

Die innovative Technologie spielt vor allem bei stehenden Bildern und Präsentationen ihre Vorteile aus und sind deshalb beliebte Beamer in Unternehmen. Besonders Firmen mit höchsten Anforderungen an die Farbtreue wie Agenturen für Werbung und Marketing haben mit Epson Beamern mit 3LCD Technologie ihre Freude. Weitere möglichen Einsatzformen sind im kreativen Design und in der Druckindustrie gegeben, zumal auf dem Markt leistungsstarke EPSON Projektoren zur Verfügung stehen, die den 3D-Druck auf höchstem Niveau beherrschen.

Grundsätzlich sind 3LCD Beamer auch für den Heimkinobereich gut geeignet, weil die optischen Vorzüge für ein intensiveres Fernseherlebnis sorgen. Zu bedenken ist, dass durch die rasende Abfolge an Bilddarstellungen die Geschwindigkeit leiden kann. Für Abhilfe sorgt hier eine vom Hersteller eingebaute Zwischenbildberechnung (Frame-Interpolation) Auch die Helligkeit und Kontraste gehen durch die Lichtfilterung etwas verloren. Zudem ist die Technologie noch anfällig für den Fliegengittereffekt, dem allerdings mit hohen Auflösungen entgegengewirkt werden kann. Insbesondere Nutzer, die höchste Ansprüche an einen Gaming PC stellen und ihr Spielerlebnis verbessern möchten, sollten deshalb alternative Technologien erwägen. Diese bietet EPSON in Form von Laser Beamern, LCD Beamern und DLP Beamern ebenfalls an.

Welche Formate werden unterstützt?

Die 3LCD Technologie ist das prägnanteste Alleinstellungsmerkmal der EPSON Projektoren. Da EPSON zu den Vorreitern in der weltweiten technologischen Entwicklung gehört, können Nutzer allerdings mit weiteren Besonderheiten bei den hauseigenen Beamern rechnen. EPSON Beamer sind bekannt für ihre beeindruckende Lichtstärke und scharfen Kontrastdarstellungen. Da diese Technologie sich durch eine ausgezeichnete Lichtausbeute auszeichnet und die Farbhelligkeit immer mit der Weißhelligkeit identisch ist, reichen bereits 3LCD Beamer von Epson mit 4.000 ANSI Lumen oder sogar 3.000 ANSI Lumen für Präsentationen in beleuchteten Konferenzräumen aus. Was die Kontraste angeht, so schießen die Leistungen mancher EPSON Beamer mit Werten von 1:25.000.000 astronomisch in die Höhe, was ihnen ein weiteres Alleinstellungsmerkmal in der Branche sichert. Auf diese Weise lassen sich beispielsweise auch Nacht- und Nebelaktionen in Filmen mit Hochgenuss verfolgen.

EPSON bietet mit HDR10+, HDL und Dolby Vision Weiterentwicklungen des beliebten HDR (High dynamic Range) an, der vor einigen Jahren begann, den bis dato üblichen SDR-Farbraum (Standard Dynamic Range) zu verdrängen. Bereits die HDR-Darstellung besitzt gegenüber der traditionellen RGB-Darstellung diverse Vorteile. Zunächst sorgt die ausgeweitete Belichtungsreihe für harmonischere und gleichmäßigere Aufnahmen. Bei der HDR-Technologie werden nämlich statt ein Bild drei Bilder gleichzeitig aufgenommen, und zwar jeweils ein unter-, über- und normalbelichtetes Bild. Dies sorgt für für eine größere Helligkeitsspanne sowie einen ständigen Ausgleich. Außerdem ist die Farbtiefe mit mindestens 10 Bit statt 8 Bit größer, was für lebendigere, nuancenreichere und ausdrucksstärkere Bilder mit ausbalanzierten Schattierungen sorgt. Dieser Vorteil wirkt sich besonders bei komplexen und weitläufigen Landschaftsaufnahmen aus, weil nur die HDR-Technologie gewährleistet, dass sämtliche Belichtungsinformationen in der Natur in die Projektion aufgenommen werden. Ein romantischer Abendhimmel wird in seinen schönsten farblichen Verläufen dargestellt und die weißen Wolken am Himmel sind feingezeichnet und gestochen scharf. Ein weiterer Vorteil von HDR besteht in der Vermeidung störender Blendeffekte.

Wem dies nicht genug ist, kann EPSON Beamer mit HDR10+, HLG oder Dolby Vision erwerben. Bei beiden Formaten werden die Darstellungen Szene für Szene angepasst, um jeweils die optimalen Lichteinstellungen und Kontraste zu gewährleisten. Der Vorteil von HDR10+ ist die Lizenzfreiheit, was die Verbreitung der Innovation beschleunigt. Bei Dolby Vision sind die Lizenzgebühren zwar sehr hoch. Die Technologie gilt allerdings als das derzeit fortschrittlichste Format der Welt und imponiert mit einer Farbtiefe von 12 Bit und einem Farbraum mit 68 Milliarden unterschiedlichen Farben. Auch in puncto Helligkeitsdarstellung erweist sich Dolby Vision gegenüber HDR10+ als überlegen. Es besitzt nämlich 4.000 statt „nur“ 1.000 Helligkeitsstufen. Die dritte Weiterentwicklung im Bunde ist schließlich HLG (Hybrid Log Gamma). Dieses Format wurde von BBC und dem japanischen Fernsehsender NHK entwickelt, bei dem die bei der Übertragung genutzte Gammakurve um eine logarithmische Kurve mit verbessertem Kontrast ergänzt wird. Experten sehen die dadurch erzielten Verbesserungen ungefähr auf einer Stufe mit HDR10.

Nützliche Features für Präsentationen

Vor allem die 3LCD und Laser Beamer sind für Präsentationen maßgeschneidert. Epson stattet seine High-end-Geräte deshalb mit fortschrittlichen Technologien aus, um den diesbezüglichen Anforderungen gerecht zu werden. So sind viele Präsentationsbeamer zugleich Kurzdistanz- oder gar Ultrakurzdistanzbeamer. Ebenfalls viele Projektoren besitzen zudem statt der eher einfachen Keystone-Korrektur einen Lens Shift, um mögliche Verzerrungen durch eine Verschiebung des Übertragungswinkels sofort ausgleichen zu können. Auch ein leistungsstarker Zoom gewährt bei der Übertragung eine größere Flexibilität und lässt sich zum Beispiel nutzen, wenn die Raumverhältnisse den optimalen Abstand zur Bildfläche nicht zulassen. Manche Epson Beamer überschreiten bereits den Zoomfaktor 2, der bereits einen sehr guten Wert darstellt. Dass sich viele Epson Projektoren zudem in jede Richtung um 360 Grad verschieben lassen, kommt der Präsentation ebenfalls zugute.

Nützliche Features für das Heimkino

Wer hingegen einen Epson Beamer für das Heimkino nutzt, profitiert ebenfalls von der messerscharfen Auflösung, beeindruckenden Farbintensität und visuellen Brillanz, für die Epson Beamer so bekannt sind. Dabei reduziert sich die Schärfe eines Bildes nicht mehr auf den Auflösungsstandard wie UXDHA für ein 16:10-Format oder Full HD und 4K (UHD) für ein 16:9-Format. Denn mit Super Resolution hat Epson ein patentiertes System entwickelt, um die Schärfe nachträglich zu optimieren, sodass diese bei gleicher Auflösung noch einmal an Akkuratesse zulegt. In dieser Hinsicht wäre die native 4K die Steigerung zu 4K, weil dieser Standard nicht nur die kristallklare Auflösung in 4K, sondern auch die nachträgliche Schärfeoptimierung via Super Resolution liefert. Manchmal finden sich bei den Epson Beamern auch Bezeichnungen wie 4K-Enhancement. Unter diesem Begriff ist zu verstehen, dass das Gerät die 4K-Auflösung durch zusätzliche Verschiebungen simuliert. Der Trick dahinter: Das Bild hat im Endeffekt die gleiche Pixelanzahl als wäre die Auflösung 4K.

Aspekte zum optimalen Farbraum wurden bereits ausführlich beschrieben. Ergänzend sei an dieser Stelle angemerkt, dass Epson dank der ISF-Zertifizierung des TW 9200W die Farbleistung noch einmal auf neue Höhen schraubt. Eine Zwischenbildberechnung kann die FPS-Rate deutlich erhöhen, damit auch rasante Szenen flüssig dargestellt werden. Wer Filme in 3D schätzt, findet ebenfalls dafür durch entsprechende Epson Heimkino Beamer gute Angebote.

Die Anschlüsse beim Epson Beamer

Epson Beamer sind Projektoren mit hohen Übertragungsstandards. Um diesen Vorteil auszuspielen, empfehlen wir, bei den Anschlüssen darauf zu achten, dass diese auf digitalen statt analogen Weg wie VGA geschehen. Aus diesem Grund setzt sich HDMI immer mehr durch und es gibt inzwischen sogar Erweiterungen in Form von HDMI2 und HDMI3, um auch Multimediainhalte mit höchsten Auflösungsstandards zu genießen. Alternativ sind der Display Port und DVI-D oder DVI-I nutzbar. Auch diese Anschlüsse sind digital, allerdings benötigt man mit dem DVI-Port noch einen zusätzlichen Kabel für die Akustik mit Lautsprecher.

Um externe Geräte mit dem Beamer nutzen zu können, sind diese in der Regel mit USB-Ports ausgestattet. Der digitale Standard ist dabei der USB-Port-C vom Typ Thunderbolt, der mit Übertragungsraten von 40 MB punktet. Der Miracast-Standard dient wiederum der kabellosen Verbindung des Projektors mit mobilen Endgeräten wie Smartphones und Tablets. Auch mit der Schnittstelle MHL lässt sich der Projektor sehr gut mobil nutzen. Mit LAN lässt sich der Beamer an das Internet über Kabel verbinden. Für die kabellose Übertragung sind WLAN und Ethernet gedacht. Allerdings kann es ohne Kabel bei Videoübertragungen zu Problemen kommen. Wer bei der Präsentation auf eine breite Vernetzung Wert legt, der sollte auf eine entsprechend hohe Anzahl an Ports achten. Beamer mit beispielsweise zwei oder sogar drei USB-Ports sind längst keine Seltenheit mehr.